Hit me Baby one more time.

Du bist erschienen, um zu kommen.

Du hast nicht gefragt, du hast verlangt.

Du wolltest nicht wissen, was ich möchte.

Du wolltest tun, wonach dir war.

Du hast mir befohlen, was ich tun soll.

Du hast nicht mit mir geschlafen, du hast mich gefickt.

Du warst nicht zärtlich, du warst brutal.

Du hast mich nicht gestreichelt, du hast mich geschlagen.

Du hast mir nicht sanft über die Wange gestrichen, du hast mich geohrfeigt.

Du hast mich zum Schreien gebracht vor Lust und Begierde, um die Schreie dann zu ersticken.

Du hast mir kein Lächeln geschenkt, du hast auf mich gespuckt.

Du hast nach Worten verlangt, nur um mir den Mund zu stopfen.

Du hast meine Lippen nicht mit den deinen berührt, sondern mit deiner pulsierenden Männlichkeit.

Du hast meinen Durst gestillt.

Du hast meinen Durst gestillt

nach deinem Saft.

Du hast meinen Hunger gestillt nach deiner Begierde.

Du hast mir Anerkennung geschenkt durch deine Erniedrigung.

Du hast mich meine Weiblichkeit fühlen lassen durch deine Macht.

Du hast mich spüren lassen, dass ich da bin durch deinen Schmerz.

Du hast mich ausgefüllt.

Dein Erguss auf mir war meine Belohnung.

Du hast meinen Verstand weggevögelt.

Dann bist du gegangen.

Du bist gut.

Titelbild via Pixabay (CC0)

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